Fünf Minuten reichen, um eure Regeln aufzustellen. Hier ist der komplette Weg, mit den echten Bildschirmen der App.
Die Screenshots zeigen die französische Version; die App gibt es auch auf Deutsch.
Öffne die App und tippe auf Loslegen, das war's schon. Okilou funktioniert ohne Konto: Deine Daten bleiben auf deinem Handy, solange du nichts anderes entscheidest.

Vorname und Alter, mehr braucht Okilou nicht. Kein Geburtsdatum, kein Pflichtfoto, kein Fragebogen: Datenminimierung ist nicht optional, sondern das Bauprinzip.

Je nach Alter schlägt Okilou eine Regelvorlage vor: Die Kleinen (3–5), Kind (6–9), Preteen (10–13) oder Teenager (14–17). Bei Teenagern läuft die Fortschrittsanzeige zum Beispiel pro Woche statt pro Tag.

Auf seinem Bildschirm sieht dein Kind seinen Tag: die vereinbarten Bedingungen, seine Anzeige und was der nächste Erfolg freischaltet. Ist etwas geschafft, hakt es das ab. Die App fragt kurz nach, dann wartet die Meldung auf deine Bestätigung.

Eine Benachrichtigung kommt an: Du kannst direkt aus der Benachrichtigung bestätigen, ablehnen oder ein „Bravo“ schicken, ohne die App zu öffnen.


Jede Bestätigung zählt; ab den vereinbarten Schwellen wird freigeschaltet, was ihr festgelegt habt: Minuten oder Belohnungen aus dem Menü. Dein Kind startet seine Zeit, wann es sie nutzen möchte; sie läuft weiter, selbst wenn die App geschlossen wird. Die Elternübersicht führt alles auf, was heute bestätigt wurde (widerrufbar, immer nachvollziehbar).

Der Tab „Verlauf“ zeigt deinem Kind seine Serie, seine Woche und die verdienten Minuten. Es ist sein eigener Fortschritt: keine Rangliste, kein Vergleich.

Der Tab „Regeln“ zeigt alles auf einen Blick: jede Regel in einem Satz, mit ihren Punkten, ihrer Häufigkeit („eine Obergrenze, kein Ziel“), ihren Tagen. Tippe eine Regel an und ihre Karte öffnet sich. Jede Einstellung erklärt sich selbst: essenziell oder nicht, automatische Bestätigung, kleine abhakbare Schritte, Schulzeit oder Ferien. Eine geänderte Regel gilt ab morgen, nie mitten am Tag. Was abgemacht ist, ist abgemacht: Das ist der neutrale Schiedsrichter.

Lege ein Konto an (E-Mail, Google oder Apple), um zu synchronisieren: Lade den zweiten Elternteil per Code oder QR-Code ein und kopple das Gerät deines Kindes (Handy oder Tablet) im gesperrten Kindermodus.
Wechselmodell? Lade das andere Zuhause über die Einstellungen ein: gemeinsam verwaltete Regeln oder unabhängige Profile, Woche A/B, 2-2-5-5 oder Wochenenden, einmalige Tauschtage. An Tagen im anderen Zuhause bleibt der Bildschirm deines Kindes ruhig, und sein Weg bleibt ein einziger.
