Okilu

Der Guide

Erste Schritte, Bildschirm für Bildschirm.

Fünf Minuten reichen, um eure Regeln aufzustellen. Hier ist der komplette Weg, mit den echten Bildschirmen der App, so wie sie heute sind.

Bald im App Store und bei Google Play. Okilou startet im Herbst 2026 in Deutschland, die App spricht schon Deutsch.

Die Screenshots sind auf Französisch, die App gibt es komplett auf Deutsch. Dauerhaft kostenlos für ein Kind und ein Zuhause.

Der Bildschirm des Kindes: 30 Minuten Bildschirmzeit zum Einlösen, zwei Erfolge abgehakt, die Schaltfläche zum Starten der 30 Minuten

Fünf Minuten zum Loslegen

Die Regeln aufstellen, gemeinsam

Bis zum letzten Schritt wird nichts gespeichert: Ihr könnt jederzeit einen Schritt zurückgehen oder die App schließen und später weitermachen.

1Legt euer Zuhause an

Öffnet die App und tippt auf die grüne Start-Schaltfläche: Das ist alles. Okilou funktioniert ohne Konto: Eure Daten bleiben auf eurem Telefon, bis ihr etwas anderes entscheidet.

  • Ich habe schon ein Konto: Euer Zuhause, eure Regeln und der Verlauf sind sofort wieder da.
  • Ich habe einen Einladungscode: Der andere Elternteil hat euch eingeladen, alles ist schon eingerichtet.
  • Das ist das Gerät meines Kindes: Das Tablet oder Telefon des Kindes wird nur im Kindermodus mit eurem Zuhause verbunden.
Startbildschirm von Okilou: Starten, Ich habe schon ein Konto, Ich habe einen Einladungscode, Das ist das Gerät meines Kindes

2Fügt ein Kind hinzu

Ein Vorname, ein Alter: Mehr braucht Okilou nicht. Kein Geburtsdatum, kein Pflichtfoto, kein Fragebogen: Datenminimierung ist keine Einstellung, sondern das Prinzip.

Kinderprofil anlegen: Vorname Nino, Alter 8 ausgewählt

3Wählt einen Startpunkt

Je nach Alter schlägt Okilou eine Regelvorlage vor: Kleinkind (3 bis 5, ganz ohne Bildschirmzeit), Kind (6 bis 9), Preteen (10 bis 13) oder Teenager (14 bis 17). Der Bildschirm zeigt direkt die empfohlene Vorlage, die anderen bleiben einen Fingertipp entfernt.

Gut zu wissen: Eine Vorlage ist nur ein Startpunkt. Alles lässt sich später im Tab Regeln ändern: Bezeichnungen, Punkte, was freigeschaltet wird.
Regelvorlage wählen: Kind 6 bis 9 empfohlen, Mit dieser Vorlage starten

4Passt die Vorlage gemeinsam an

Regeln halten länger, wenn das Kind mitentschieden hat. Die App schlägt vor, den nächsten Teil zu zweit zu machen, und stellt dann zwei Fragen in einem Schritt: was euer Kind schon liebt, und was es schon hat. Was es liebt, braucht keine Belohnung, das gehört ihm: Die App nimmt es aus den Bedingungen heraus und macht daraus einen Moment zum Teilen.

Diese Antworten werden nie gespeichert: Sie passen nur die Vorlage an, und ihr seht die Wirkung sofort.
Erzählt uns von Nino: Malen und Draußen spielen ausgewählt, als Momente zum Teilen zu den Belohnungen hinzugefügt

5Ein Zuhause oder zwei, und wer abhakt

Zwei Fragen noch, dann ist alles bereit. Lebt euer Kind in zwei Zuhause? Ihr könnt das andere Zuhause jederzeit über die Einstellungen einladen, ohne etwas zu verlieren. Und wer hakt in der App ab: das Kind selbst, in seinem eigenen Bereich, oder ihr, die Eltern, an seiner Stelle? Beides funktioniert, und es lässt sich jederzeit ändern.

Ein letztes Detail: eure Region für die Schulferien, damit Bedingungen rund um die Schule in den Ferien automatisch pausieren.

Wer hakt in der App ab? Nino macht mit, oder Wir, die Eltern

6Euer Zuhause-Bildschirm zeigt euch alles

Beim ersten Start zeigt euch eine Tour in vier Schritten, wo alles passiert: die Liste Zu bestätigen, der Tab Regeln, der Kindermodus, die Karte mit dem, was freigeschaltet wird. Sie läuft nur einmal, lässt sich in den Einstellungen aber jederzeit erneut starten.

Die Okilou-Tour auf dem Zuhause-Bildschirm: Hier ist dein Bereich

Im Alltag

Euer Kind hakt ab, ihr bestätigt, Okilou schaltet frei

So läuft es jeden Tag, zu jeder Uhrzeit: am Samstagmorgen genauso wie am Abend vor einem Schultag.

7Euer Kind hakt ab, was es geschafft hat

Auf seinem Bildschirm sieht euer Kind seinen Tag: seine Bedingungen, seine Anzeige und was der nächste Erfolg freischaltet. Wenn es etwas erledigt hat, hakt es ab: Die App fragt „Erledigt?“, es antwortet „Oki!“, und die Meldung wartet bei euch auf Bestätigung.

Keine negativen Wörter im Bereich des Kindes: kein „verpasst“, keine Schulden, kein Countdown, der Druck macht.
Kinderbildschirm: Lesen und Zimmer aufgeräumt abgehakt, warten auf Bestätigung

8Ihr bestätigt mit einem Fingertipp

Auf eurem Zuhause-Bildschirm wartet die Liste Zu bestätigen auf euch: bestätigen oder ablehnen. Eine Benachrichtigung kommt auch auf euer Telefon, mit denselben Schaltflächen und einem „Bravo“, damit ihr antworten könnt, ohne die App zu öffnen.

Für eingespielte Routinen könnt ihr eine Regel auf automatische Bestätigung umstellen: Der Haken des Kindes zählt direkt.
Zuhause-Bildschirm der Eltern: zwei Meldungen zu bestätigen, Schaltflächen Bestätigen und Ablehnen

9Was vereinbart war, wird freigeschaltet

Jede Bestätigung bringt Punkte; Stufen öffnen Minuten oder Aktivitäten, genau so, wie ihr es vereinbart habt. Euer Kind startet seine Minuten, wenn es sie nutzen will, und der Countdown läuft weiter, auch wenn die App geschlossen ist. Verdient bleibt verdient: Kein Zähler geht jemals zurück.

Kinderbildschirm: 30 Minuten Bildschirmzeit zum Einlösen, Schaltfläche zum Starten

10Eine Stufe, eine Aktivität nach Wahl

Zusätzlich zu den Minuten öffnet jede erreichte Stufe eine Aktivität nach Wahl: eine Extra-Geschichte, ein Ausflug, eine gemeinsame Unternehmung. Das Kind wählt auf seinem Bildschirm, oder ihr wählt vom Zuhause-Bildschirm aus für euer Kind. Nichts wird ausgegeben: Die Punkte bleiben, und morgen lässt sich alles neu verdienen.

Euer Kind kann eigene Wünsche vorschlagen. Ihr nehmt sie mit einem Fingertipp an, und sie landen bei den Belohnungen, ab heute oder ab morgen früh.
Zuhause-Bildschirm: 30 Minuten Bildschirmzeit, Start-Schaltfläche, und die Karte Eine Aktivität für Nino wählen mit ihren Stufen

11Dranbleiben wird sichtbar

Der Tab Verlauf zeigt eurem Kind seine erfolgreichen Tage in Folge, seine Woche und die verdienten Minuten. Das ist sein eigener Fortschritt: keine Rangliste, kein Vergleich.

Verlaufs-Bildschirm: ein erfolgreicher Tag, die Woche, verdiente Minuten und bestätigte Erfolge

Danach

Anpassen, ohne neu zu verhandeln

Die Regeln lassen sich auf einen Blick lesen und in Ruhe ändern, für morgen.

12Passt die Regeln in Ruhe an

Im Tab Regeln steht jede Regel als ein Satz: ihre Punkte, ihre Häufigkeit („eine Obergrenze, kein Ziel“), ihre Tage, Schule oder Ferien. Tippt auf eine Regel, um ihre Karte zu öffnen: Jede Einstellung erklärt sich dort selbst. Ein Ausrutscher nimmt nichts weg: Er öffnet eine Wiedergutmachung, die das Kind in der Hand hat.

Eine geänderte Regel gilt ab morgen früh, nie mitten in einem „Darf ich?“. Wenn ihr gemeinsam darüber gesprochen habt, bleibt „ab heute“ möglich, als ausdrückliche Wahl.
Der Tab Regeln: jedes Verhalten in einem Satz zusammengefasst, mit seinen Punkten, der Abschnitt Ausrutscher

13Was euer Kind freischalten kann

Die Belohnungskarte zeigt die ganze Staffelung auf einen Blick: das garantierte Minimum, egal was passiert, die Minuten-Stufen, die sich summieren, den perfekten Tag und die einmaligen Aktivitäten mit ihrer Stufe. Die Zeit könnt ihr nennen, wie ihr wollt: Bildschirmminuten, Konsolenminuten, Tabletminuten.

Die Karte Was Nino freischalten kann: garantiertes Minimum, Minuten-Stufen, perfekter Tag, Aktivitäten einmal

14Zwei Eltern oder zwei Zuhause

Legt ein Konto an (E-Mail, Google oder Apple), um alles zu synchronisieren: Ladet den zweiten Elternteil mit einem Code oder QR-Code ein, koppelt das Gerät des Kindes im gesperrten Kindermodus, findet alles auf einem neuen Telefon wieder.

Wechselmodell? Ladet das andere Zuhause über die Einstellungen ein: gemeinsame Regeln, von beiden verwaltet, oder unabhängige Regeln; Woche A/B, 2-2-5-5, Wochenenden oder einzelne Tauschtage. An Tagen im anderen Zuhause bleibt der Bildschirm des Kindes ruhig, und sein Fortschritt wird nie geteilt.

Einstellungen: Konto, Gratis-Tarif, eure Kinder
Noch eine Frage? Lest die FAQ oder schreibt uns: contact@okilou.fr
Okilou wird von Devgo in Frankreich entwickelt.
Eine unabhängige Familien-App, die gemeinsam mit echten Familien entsteht.