Alles, was man uns fragt, und was wir lieber gleich klar sagen.
Der neutrale Schiedsrichter der Familie: Ihr vereinbart im Voraus die Bedingungen, die Bildschirmzeit und Aktivitäten freischalten (Hausaufgaben, Lesen, aufgeräumtes Zimmer …); die App prüft, ob sie erfüllt sind. Wenn die Frage kommt, steht die Antwort schon fest.
Nein, und das ist Absicht. Punkte werden nicht angespart: Sie schalten den Tag oder die Woche frei und beginnen dann wieder bei null. Kein wachsendes Guthaben, keine Schulden, und das garantierte Minimum bleibt bestehen, auch an einem schlechten Tag. Okilou verkauft niemandem etwas: Es prüft, ob das getan ist, was ihr vereinbart habt.
Die Bedingungen schreibt ihr selbst, gemeinsam, und sie wachsen mit dem Alter mit. Mit 4: Spielzeug wegräumen, sich allein anziehen. Mit 9: Hausaufgaben, Lesen, den Tisch decken. Mit 15: den Schulstoff nachholen, zu einer vernünftigen Uhrzeit ins Bett gehen, eine Mahlzeit ohne Handy. Eine Aufgabe im Haushalt kann dazugehören, wenn sie bei euch Sinn ergibt. Aber Okilou ist keine Preisliste für Pflichten: Die Altersvorlagen (3-17) sind nur ein Startpunkt, alles lässt sich ändern, nichts wird vorgeschrieben.
Nein. Okilou blockiert keine App, schaltet keinen Bildschirm ab und liest nicht mit, was dein Kind auf seinem Gerät macht. Die App weiß nur, was ihr selbst eintragt. Sie sagt, ob die Bedingungen erfüllt sind; was ihr daraus macht, bleibt Familiensache.
Das Herzstück von Okilou ist kostenlos, ohne Werbung. Für Familien mit mehreren Kindern, einem dritten Erwachsenen oder zwei Zuhause gibt es die Pakete Plus und Family, mit 14 Tagen Gratis-Test. Ohne Abo werden alle Profile außer dem ersten sanft pausiert: nichts wird jemals gelöscht, und alles lässt sich jederzeit wieder aktivieren.
iPhone/iPad und Android (Handys und Tablets). In Frankreich ist Okilou bereits im App Store und bei Google Play verfügbar (in der Schweiz im App Store); der Start in Deutschland ist für Ende August 2026 geplant. Fragen? Schreib an contact@okilou.fr.
Nein. Okilou läuft komplett lokal auf deinem Handy. Das Konto (E-Mail, Google oder Apple) brauchst du nur, um dich mit dem zweiten Elternteil zu verbinden und das Gerät des Kindes zu synchronisieren, oder um dein Zuhause auf einem neuen Gerät wiederzufinden.
Ja, vollständig. Alles wird auf dem Gerät gespeichert, und die Synchronisierung holt alles nach, sobald die Verbindung wieder da ist.
Das ist Oki, das Maskottchen von Okilou! Oki taucht auf, wenn eine Anstrengung gemeldet oder bestätigt wird: ein Lächeln, ein Funke, und weiter geht's. Bei uns heißt „Oki!“ so viel wie „notiert, gut gemacht“: das Wort, mit dem Kinder ihre Meldung abschicken. Nie ein Richter, der zusieht.
Die Meldung eines Kindes bleibt „ausstehend“, bis ein Elternteil sie bestätigt, in der App oder direkt aus der Benachrichtigung. Für eingespielte Routinen kannst du ein Verhalten auf automatische Bestätigung umstellen, und eine Bestätigung lässt sich jederzeit zurückziehen (nachvollziehbar, nie gelöscht).
Nie. Es gibt weder Minuspunkte noch Schulden: Was verdient ist, bleibt verdient. Ein Ausrutscher kann notiert werden, und vor allem wiedergutgemacht. Die Sprache auf Kinderseite bleibt positiv, immer.
Von 3 bis 17, mit passenden Vorlagen: Die Kleinen bekommen eine einfache Punkte-Anzeige, und nichts wird vorgeschrieben; Teenager bekommen eine Wochen-Anzeige und Belohnungen, die zu ihnen passen. Jedes Kind hat sein eigenes Profil und seine eigenen Regeln.
Nein. Das Belohnungsmenü gehört euch: Spielminuten, eine Extra-Gutenachtgeschichte, ein Schwimmbadbesuch, Pizzaabend… Kinder können auch eigene Wünsche äußern, die du mit einem Fingertipp in Belohnungen verwandelst.
Ja, jedes Kind hat sein eigenes Profil und kann auf dem gemeinsam genutzten Tablet eine eigene PIN haben. Eltern wechseln mit einem Fingertipp zwischen den Profilen.
Der Elternbereich lässt sich mit einer PIN schützen. Auf dem eigenen Gerät des Kindes (im Kindermodus gekoppelt) gibt es schlicht keinen Elternbereich: Das Kind meldet seine Erfolge und löst Belohnungen ein, mehr nicht.
Einstellungen → Erwachsenen einladen: ein Code (oder QR-Code), den der oder die andere auf dem eigenen Handy eingibt (7 Tage gültig). Er oder sie sieht dieselben Kinder, bestätigt und ermutigt genau wie du.
Genau dafür ist Okilou gebaut. Du lädst das andere Zuhause ein und wählst den Modus: gemeinsame Regeln (gemeinsam verwaltet, alle sehen dasselbe) oder unabhängig (jedes Zuhause hat seine eigenen Regeln; das Kind behält einen durchgängigen Weg). Dann legst du den Rhythmus fest (Woche A/B, 2-2-5-5, Wochenenden), mit einmaligen Tauschtagen, wenn das echte Leben dazwischenkommt. An Tagen „im anderen Zuhause“ bleibt der Bildschirm ruhig, und niemand bestätigt an Stelle eines anderen.
Ja, für jedes Kind einzeln, in den Einstellungen. Sein Zugang endet sofort; seine früheren Bestätigungen bleiben im Verlauf; nichts wird umgeschrieben. Der letzte verantwortliche Erwachsene eines Kindes kann sich nicht selbst entfernen.
Nirgendwohin, solange du kein Konto hast: Alles bleibt auf dem Gerät. Mit Konto liegen die Daten in der Europäischen Union (Paris), ausschließlich für die Synchronisierung. Null Werbung, null Tracking, kein Weiterverkauf, niemals. Details in unserer Datenschutzerklärung.
Ein Vorname (oder Spitzname!) und das Alter. Kein Geburtsdatum, keine Schule, kein Pflichtfoto und keine Gesundheitsdaten. Von Grund auf so gebaut.
In der App: Einstellungen → Mein Konto löschen (sofort, DSGVO). Vorher kannst du deine Daten in eine Datei exportieren. Die ausführliche Anleitung steht auf der Seite Konto löschen.