Ihr vereinbart als Familie die Bedingungen (Hausaufgaben gemacht, Zimmer aufgeräumt, gelesen) und was sie freischalten: Bildschirmzeit, Ausflüge, besondere Momente. Okilou prüft, ob alles erfüllt ist, und gibt frei. Ohne Diskussion, ohne Strafen: der neutrale Schiedsrichter der Familie.
Keine Punkte-Währung, keine Preisliste für Pflichten, keine Überwachung: Bedingungen, die ihr als Familie vereinbart, und eine App, die nachprüft.
Zum GuideDrei einfache Schritte, und „Darf ich?“ hat schon eine Antwort.
Hausaufgaben, Lesen, aufgeräumtes Zimmer … jede Familie wählt ihre Bedingungen und was sie freischalten. Altersvorlagen (3-17 Jahre) geben dir einen Startpunkt.
Auf seinem eigenen Bildschirm: seine Fortschrittsanzeige, die vereinbarten Bedingungen des Tages und ein „Oki!“, das bei dir ankommt. Es sieht immer, wo es steht, und warum.
Ein Fingertipp (sogar direkt aus der Benachrichtigung), und die Minuten landen in der Anzeige. Die App ist der Schiedsrichter: Was vereinbart ist, ist vereinbart.
Weil es manchmal klappt. Eine Antwort, die mal so, mal so ausfällt, belohnt das Nachbohren: Psychologen nennen das intermittierende Verstärkung. Was ab und zu klappt, motiviert stärker als das, was immer klappt. Das ist das Prinzip des Spielautomaten. Und das „Na gut, von mir aus“ an einem müden Freitagabend? Ein Jackpot.
Also versucht es dein Kind wieder. Im besten Moment, beim Elternteil, der eher Ja sagt, im Ton, der funktioniert. Dein Kind ist nicht anstrengend: Es ist logisch. Und du hast kein Autoritätsproblem: Du hast ein Regelwerk, das in deinem Kopf lebt und von deiner Energie abhängt, am Samstag um 10 Uhr genauso wie an einem Schulabend, mittwochs genauso wie mitten in den Ferien.
Okilou gibt der Regel ein Zuhause außerhalb deines Kopfes. In Ruhe als Familie vereinbart, sichtbar für alle, wie der Plan am Kühlschrank. Nur dass dieser hier nachprüft, mitzählt und zu jeder Uhrzeit gleich antwortet, bei jedem Elternteil. Dein Kind kann sich sogar selbst antworten: Seine Anzeige ist auf seinem Bildschirm. Es hört nicht auf zu fragen, weil es verloren hat. Es hört auf, weil es Bescheid weiß.
Abgemacht ist abgemacht. Okilou merkt es sich.
Die Screenshots sind auf Französisch, die App gibt es bereits komplett auf Deutsch.
Die Bedingungen sind im Voraus vereinbart, die App prüft und wendet sie an: nichts mehr zu verhandeln, weder am Abend noch am Samstagmorgen. Anpassen könnt ihr die Regeln jederzeit: in Ruhe, für morgen. Nie mitten in einer Diskussion.
Kein Minus, keine Schulden: Das garantierte Minimum bleibt bestehen, auch an schwierigen Tagen. Ein Ausrutscher lässt sich durch Wiedergutmachung ausgleichen; die Anstrengung des Tages zählt immer. Die Sprache dem Kind gegenüber bleibt positiv, immer.
Was freigeschaltet wird, entscheidet ihr: eine Extra-Gutenachtgeschichte, ein Ausflug ins Schwimmbad, ein Pizzaabend, ein Nachmittag mit Freunden … Kinder können sogar eigene Wünsche äußern.
Dauerhaft kostenlos für ein Kind und ein Zuhause. Keine Werbung, kein Kontozwang, keine Abo-Falle: nie eine Kreditkarte nötig, automatische Rückkehr zum Gratis-Plan, und nichts, was ihr anlegt, wird je gelöscht. Eure Daten bleiben in Europa, ohne Tracking, ohne Werbeprofil. Eine App, die hilft, statt zusätzlich zu belasten.
Und wenn dein Kind zwei Zuhause hat? Auch dafür ist Okilou gemacht, vom ersten Tag an (ein Fall, den die meisten Apps ignorieren): Woche A/B, 2-2-5-5, Wochenenden, einmalige Tauschtage. Jedes Zuhause behält seine Regeln und seine Ruhe (gemeinsame Regeln oder unabhängige Profile, ihr entscheidet), und für das Kind bleibt es ein einziger Weg, egal wo es heute Nacht schläft.
Nein. Okilou läuft komplett auf deinem Telefon. Das (optionale) Konto dient nur dazu, dich mit dem zweiten Elternteil zu verbinden und das Gerät des Kindes zu synchronisieren.
Eine Meldung des Kindes bleibt „ausstehend“, bis ein Elternteil sie bestätigt. Eingespielte Routinen kannst du auch auf automatische Bestätigung umstellen.
Nie. Es gibt keine Minuspunkte und keine Schulden: Ein Ausrutscher lässt sich wiedergutmachen, und was verdient ist, bleibt verdient.