Mama, darf ich zocken?
Die Bedingungen vereinbart ihr als Familie: Okilou prüft und schaltet frei. Ohne Strafen.
Bald im App Store und bei Google Play. Okilou startet im Herbst 2026 in Deutschland, die App spricht schon Deutsch.
Dauerhaft kostenlos für ein Kind und ein Zuhause. Keine Werbung, kein Tracking, kein Konto nötig.
Freigeschaltet
30 Min. oder eine Aktivität nach Wahl
Im Voraus vereinbart, nie neu verhandelt.
So funktioniert es
Zu bestätigen
Nino hat abgehaktUnd Okilou schaltet frei, was vereinbart war
Oder automatisch, für eingespielte Routinen.
Es gibt kein Guthaben in der App: Punkte öffnen eine Stufe, sie werden nie ausgegeben, und nichts und niemand nimmt sie weg.
Ausrutscher vom Dienstag
Ein Wort zu viel
Ihr sprecht darüber. Nino hat es in der Hand.
Was freigeschaltet wird, entscheidet ihr: eine Extra-Geschichte, ein Ausflug, ein Pizzaabend, dreißig Minuten Bildschirmzeit.
Stufe erreicht
4 PunkteWähle eine Aktivität
Ihr nehmt sie mit einem Fingertipp an, und sie landen bei den Belohnungen. Die Vorlage für 3 bis 5 Jahre kommt ganz ohne Bildschirmzeit aus.
Woche A/B, 2-2-5-5, Wochenenden, einzelne Tauschtage: Jedes Zuhause behält seine Regeln und seine Ruhe, und für das Kind bleibt es ein einziger Weg, egal wo es heute Nacht schläft.
Heute gibt es nichts abzuhaken, und nichts wird ins andere Zuhause übertragen.
Keine Tracker · Daten in Frankreich · Nichts wird verkauft
Bald im App Store und bei Google Play. Okilou startet im Herbst 2026 in Deutschland.
Dauerhaft, ohne Kreditkarte
Weil es manchmal klappt. Eine Antwort, die mal so, mal so ausfällt, belohnt das Nachbohren: Psychologen nennen das intermittierende Verstärkung. Was ab und zu klappt, motiviert stärker als das, was immer klappt. Das ist das Prinzip des Spielautomaten. Und das „Na gut, von mir aus“ an einem müden Freitagabend? Ein Jackpot.
Also versucht es dein Kind wieder. Im besten Moment, beim Elternteil, der eher Ja sagt, im Ton, der funktioniert. Dein Kind ist nicht anstrengend: Es denkt nur logisch. Und du hast kein Autoritätsproblem: Du hast ein Regelwerk, das in deinem Kopf lebt und von deiner Energie abhängt, am Samstag um 10 Uhr genauso wie an einem Abend vor der Schule, an einem Schultag genauso wie mitten in den Ferien.
Okilou gibt der Regel einen Platz außerhalb deines Kopfes. In Ruhe als Familie vereinbart, sichtbar für alle, wie der Plan am Kühlschrank. Nur dass dieser hier nachprüft, mitzählt und zu jeder Uhrzeit gleich antwortet, bei jedem Elternteil. Dein Kind kann sich sogar selbst antworten: Es sieht seinen Stand auf seinem eigenen Gerät. Es hört nicht auf zu fragen, weil es verloren hat. Es hört auf, weil es Bescheid weiß.
Und die Punkte und Stufen von Okilou, ist das nicht derselbe Mechanismus? Nein: Es ist das genaue Gegenteil des Spielautomaten. Alles steht im Voraus fest, und dieselbe Handlung öffnet jedes Mal dasselbe. Punkte werden nie getauscht, sie öffnen Stufen: Nichts wird ausgegeben, nichts wird weggenommen, und eine Regeländerung gilt erst ab dem nächsten Morgen. Wer mehr tut, öffnet mehr, aber die Bedingungen werden nie neu verhandelt, weder mit dem Kind noch mit einem müden Freitagabend.
Abgemacht ist abgemacht. Okilou merkt es sich.
Nein. Okilou läuft komplett auf deinem Telefon. Das (optionale) Konto dient nur dazu, dich mit dem zweiten Elternteil zu verbinden und das Gerät des Kindes zu synchronisieren.
Was dein Kind abhakt, steht auf „zu bestätigen“, bis ein Elternteil bestätigt. Eingespielte Routinen kannst du auch auf automatische Bestätigung umstellen.
Nie. Es gibt keine Minuspunkte und keine Schulden: Ein Ausrutscher lässt sich wiedergutmachen, und was verdient ist, bleibt verdient.